Wiederholung: Den Haushalt schützen vor Dämonen.

Veröffentlicht am 20. März 2024 um 17:30

Hier nachfolgend aus dem Text "Echter und falscher Lobpreis" - zur Wiederholung rüberkopiert: 

Dämonen vom Haushalt weitestgehend fernhalten

Das ist jetzt von einer anderen Seite, auf die ich nicht verlinke, weil das zu tiefgehend ist für Neuankömmlinge, Zitat: "Schneiden Sie dieses Schild aus und hängen oder kleben Sie es ÜBER jede Tür, die zu Ihrem Zuhause oder Büro führt. Sie können es auch einfach auf Papier schreiben und an die Tür kleben. Es wird viele Dämonen und Menschen davon abhalten, durch die Tür zu kommen. Wir haben persönliche Erfahrungsberichte, dass es funktioniert. Wenn Sie mehr als vier Türen haben, erstellen Sie weitere Kopien."

Kommentar: Ich habe den Text etwas erweitert: 

"Wer auch immer dieses Haus betritt, ist mit dem Heiligen Blut Jesu Christi bedeckt, das er am Kreuz von Golgatha vergossen hat, zur Vergebung der Sünden all derer, die an ihn glauben, Gottes Sohn, unser Retter und Erlöser, AMEN."

Weiterhin: Wenn es nicht möglich ist, ein Schild aufzuhängen und man hat aber eine weiße Wand, dann schreibt man es einfach in weiß auf die Wand, so ist es nicht sichtbar. 

Man sollte ebenso Smartphones und Laptops so beschriften.

Das Zimmer, man spricht: "Alle Materialien in diesem Raum bedecke ich mit dem Heiligen Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, das er am Kreuz von Golgatha für mich vergossen hat, zur Vergebung der Sünden, damit ich durch den Glauben an ihn gerettet bin. Amen"

Das kann täglich gesprochen werden. 

Es gibt auch Wandbilder, die ganz klar von Dämonen sind und es sind Einfallstore für Dämonen. Dieses entweder entsorgen oder aber die Rückseite dergestalt wie bereits angegeben, beschriften.

Romane, Comics, Spielekonsolen sind Eigentum des Teufels. Es sind seine Erfindungen und Werke. Diese müssen entsorgt werden. 

Es gibt noch viel mehr solcher Gegenstände. Aber das sollte erst einmal genügen. 

Weltliche und beispielsweise House Musik sind auch dämonisch. Wie auch Filme. Einen Fernseher sollte man wegtun. Der gehört in keinen Christenhaushalt und ist ein Einfallstor für Dämonen. 

Teuflische Musik wirkt teils erst nach einem Tag negativ nach, wie ich das durch Nachdenken herausgefunden habe. Solche Musik bringt Aggression hervor oder unerkannte Ängste. Da der Zeitraum von bis einem Tag dazwischenliegt, ist der Zusammenhang nicht so leicht zu erkennen. Das kann auch für Filme zutreffen, die konsumiert werden. 

Wer Probleme hat, diese Dinge, also TV und Spielkonsole  loswerden zu wollen: Einfach einmal das Ding in den Keller, dann 4-5 Briefe lesen pro Tag und auf den Konsum von Filmen und TV und Weltmusik verzichten, das ist Technik-Fasten und die Verbindungen zur Finsternis löschen, siehe einer der ersten Berichte aus dem Blog. 

Wer Probleme hat, mit Multimedia-Sucht: Jedes Mal den Herrn um Schutz bitten, wenn der Christ den PC oder Laptop oder Smartphone benutzen will. 

Einerseits ist es dem Christen dann nicht möglich, diese Geräte zur Sünde zu nutzen, weil er den Herrn um Schutz gebeten hat und dann ja im Sinn hatte, nützliches zu tun und das Medium nicht zur Unterhaltung oder zum Lesen von weltlichen Nachrichten. 

Und wenn der Christ das jedes Mal tut, den Herrn zu bitten, wenn die Geräte benutzt werden sollen, dann wird der Christ das in Zukunft weniger tun, die Geräte zu nutzen, weil er jedes Mal den Herrn (um Schutz) bittet, das bedeutet: Entweder tut der Christ das so und nutzt dann diese Geräte weniger oder aber er läßt es bleiben und bittet nicht, dann gibt es dahingehend auch keine Erziehung und keine Hilfe und keine Verbesserung.

Nachrichten-lesen-wollen kann eine Sucht sein. Nach ein paar Tagen hört das auf, man kommt Gott immer näher, Gott naht sich dem Gläubigen, Frieden stellt sich ein. 

So nach und nach dann werden die Süchte und Sorgen kleiner, der Christ ist zunehmend geistlich erfüllt und so kann er dann die Welt durch den Glauben ganz leicht überwinden. 

Dann erst kommt der Christ in den echten Glauben hinein. Das ist ein großer Unterschied zu vorher. Das Vorige war meist eigene Anstrengung und religiöses Tun. Das Kommende ist dann der wahre, feste Glaube. Der läßt sich nicht mehr so leicht beeindrucken von dem Treiben der Welt.